Gaming Mauspad Test 2017: Die Testsieger

Gaming Mauspad Test

Während man für eine Gaming Maus ein „kleines Vermögen“ ausgibt, beglücken sich viele Gamer in Sachen Mauspad mit dem, was da ist.

Doch ohne das richtige Mauspad wird man selbst mit der besten Gaming Maus nicht wirklich glücklich.

Welche Gaming Pads mehr und welche weniger zu empfehlen sind, darüber gebe ich Auskunft in meinem Gaming Mauspad Test 2017.

  1. Gaming Mauspad Test
  2. Für was braucht man eine Gaming Mauspad überhaupt?
  3. Unterschied: Größe
  4. Unterschied: Oberflächenstruktur
  5. Unterschied: Stoff oder Hartkunststoff?
  6. Handauflage: Notwendig oder unnötiges Gimmick?

Gaming Mauspad Test

In meiner knapp zwanzigjährigen PC-Gamer-Laufbahn hatte ich schon das ein oder andere Mauspad im Einsatz. Welche Pads mehr und welche weniger zu empfehlen sind, zeige ich Dir in meinem Gaming Mauspad Test auf.

Sharkoon 1337
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Zuletzt aktualisiert am
25.11.2017 06:33
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Zuletzt aktualisiert am
25.11.2017 06:33
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Modell Sharkoon 1337 Razer Goliathus ROCCAT Alumic
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25.11.2017 06:33
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Für was braucht man eine Gaming Mauspad überhaupt?

Das Mauspad strahlt das vom Sensor der Maus ausgegebene Licht zurück zur Maus, sodass die Maus durchgeführte Bewegungen so präzise wie möglich verarbeiten kann.

Mauspads bieten folgendes:

  • Schützen die Oberfläche des Tisches vorm Zerkratzen
  • Bieten mehr Komfort und können das Handgelenk entlasten
  • Bewegungsgeschwindigkeit der Maus kann erhöht werden
  • Präzession der Maussteuerung kann erhöht werden
  • Der Abtrieb der Gleitflächen fällt geringer aus, was positive Auswirkungen auf die Lebensdauer hat

Standard in der Regel ist eine rutschfeste Unterseite. So wird effektiv verhindert, dass bei einem heftigen Gefecht die Oberfläche unter der Maus verrutscht.

Unterschied: Größe

Jeder Gamer hat sein individuelles Setup und auch der Platz, der zur Verfügung steht ist bei jedem anders. Gut das es unterschiedlich große Gaming Mauspads gibt!

#1 Kleinere Mauspads

Kleinformatige Mauspads sind grundsätzlich nur etwas für High-Sense-Gamer, da diese nur kurze Strecken mit der Maus auf dem Mauspad zurücklegen müssen.

Gamer, die mit der Maus größere Distanzen zurücklegen, also die sogenannten Low-Sense Gamer, kommen mit einem kleinen Mauspad schnell an ihre Grenzen. Das ist nicht nur auf Dauer nervig, sondern kann auch über Sieg oder Niederlage entscheiden. Nehme man mal an, dass die Maus gerade im entscheidenden Moment vom Mauspad rutscht und der Cursor nicht dort ist, wo man diesen eigentlich haben wollte.

Störend darüberhinaus auch noch ist, dass der Handballen außerhalb des Mauspads aufliegt, in der Regel auf der Tischoberfläche.  Das ist nicht nur unbequem, auch bleibt die Handfläche bei einer Bewegung mit der Maus nach oben, gerne mal an der Unterkante hängen.

#2 Extrem großes Mauspad

Doch es geht noch größer und komfortabler. Größere Ausführungen von Mauspads sind bis zu 95 cm breit und 45 cm hoch. Gerade für Besitzer eines Glasschreibtisches ist so ein großes Mauspad optimal.

Nicht nur die Maus, sondern auch die Gaming Tastatur findet auf dem Pad Platz. Die Tastatur steht sicher auf dem Pad und rutscht auch nicht bei starker Beanspruchung hin und her. Außerdem liegen die Handballen auf gleicher Höhe und Oberfläche, wie die Maus und die Tastatur. Das ist nicht nur angenehm, sondern die Maus bzw. die Handfläche bleibt nicht an den Kanten hängen.

Unterschied: Oberflächenstruktur

Jeder Gamer bevorzugt eine andere Oberflächenstruktur. Entweder ist man der Typ, der die volle Kontrolle über seine Mausbewegung haben möchte, oder vollendete Präzession nimmt nicht den ersten Stellenwert ein, sondern die Geschwindigkeit, mit der die Maus hin und her bewegt wird.

#1 Glatte Oberfläche

Bei Mauspads mit einer glatten Oberfläche rutscht die Maus ohne großen Widerstand über die komplette Oberfläche hinweg und das mit nur minimalem Kraftaufwand.

Mauspads mit glatter Oberfläche sind für diejenigen Spieler geeignet, die Ziele schnell treffen müssen. Vor allem dann, wenn sich die Ziele selbst noch schnell hin und her bewegen.

#2 Raue Oberfläche

Mauspads mit einer rauen Oberfläche bremsen die Mausbewegung etwas ab. Je nachdem, wie hoch der Widerstand ist, mehr oder weniger. Die Reibung auf der texturierten Oberfläche gleicht die Energie aus, die beim Bewegen der Maus freigesetzt wird.

Mauspads mit rauer Oberfläche sind für solche Spieler geeignet, denen absolute Präzision enorm wichtig ist. Gerade ist das dann der Fall, wenn man Ziele punktgenau treffen möchte.

Unterschied: Stoff oder Hartkunststoff?

Ob es am Ende ein Mauspad aus Stoff oder Hartkunststoff sein soll, ist an den Anforderungen auszurichten. Eigenschaften von Mauspad aus hartem Kunststoff sind:

  • Mauspads aus Hartkunststoff haben einen geringeren Reibungswiderstand. Dadurch kann die Maus schneller hin und her gleiten.
  • Während des Zockens sind harte Mauspads wesentlich lauter.
  • Harte Mauspads verschmutzen nicht so leicht. Verschüttet man beispielsweise ein Getränk, heißt es beim Pad aus Hartkunststoff einfach abwischen. Bei Stoffmauspads gestaltet sich die Reinigung nicht arg so einfach.
  • Angenehmer sowie bequemer fühlen sich ganz klar Mauspads aus Kunststoff an.

Handauflage: Notwendig oder unnötiges Gimmick?

Einige Modelle von Mauspads verfügen am unteren Ende über eine (gelgefüllte) Auflage.  Diese Auflage soll die Handgelenke vor Ermüdung und infolgedessen vor Verletzungen schützen. Dadurch sind problemlos auch längere Gaming Sessions möglich.

Ob man eine Handauflage wirklich braucht, oder diese nur beim Zocken stört, muss jeder für sich selbst entscheiden.